Nahuel González Frugoni, Co-Leiter von BILAT, veröffentlichte in Foreign Affairs Latinoamérica eine Analyse zur Entwicklung der deutschen Außenpolitik nach dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine, dem Regierungswechsel sowie den Spannungen zwischen historischer Kontinuität und strategischer Anpassung im aktuellen europäischen Kontext.
Der Text wurde durch Kommentare und Korrekturen des ehemaligen deutschen Botschafters Hanns Heinrich Schumacher ergänzt, der wichtige Präzisierungen zur Analyse beitrug.
Der Artikel untersucht die traditionellen Grundpfeiler der deutschen Diplomatie, die Auswirkungen der russischen Invasion in die Ukraine, die internen Differenzen innerhalb der Koalition Scholz–Baerbock sowie die Implikationen des neuen Ansatzes unter Friedrich Merz, der auf eine „Außenpolitik aus einem Guss“ ausgerichtet ist.
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Dieser Beitrag ist Teil der BILAT-Agenda zur Förderung von strategic dialogue und der Analyse von geopolitical dynamics
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