Definition von Full-Spectrum Power und ihre Auswirkungen auf die Analyse der Weltordnung
Artikel von Nahuel González Frugoni, Co-CEO für die Zeitschrift Foreign Affairs Latinoamerica.
Uruguayisch-Deutsche Gesellschaft für Außenpolitik
Artikel von Nahuel González Frugoni, Co-CEO für die Zeitschrift Foreign Affairs Latinoamerica.
Opinion 1/2025. Uruguay und der Moment der Wahrheit: Außenpolitik in Zeiten einer sich auflösenden Weltordnung.
Am 20. Juni 2025 hat sich der Freundeskreis Uruguay-Thüringen für die achte Legislaturperiode des Thüringer Landtags zum wiederholten Mal konstituiert. Das Ziel besteht darin, den… Weiterlesen »Konstituierung des Freundeskreises Uruguay-Thüringen im Thüringer Landtag für die Legislaturperiode 2024–2029
Writing from France, Joël Schmidt , a Political Science student at Sciences Po Strasbourg, delivers a sharp and disruptive analysis of France’s rejection of the EU-Mercosur agreement. The article breaks down the real motivations behind Emmanuel Macron’s stance, from agricultural sector pressure to unresolved environmental standards. Beyond the technicalities, it exposes the geopolitical tensions at play and raises a challenging question for South America: is the continent ready to meet Europe’s demands, or will it remain trapped in agro-export dependency?
Die Uruguayisch-Deutsche Gesellschaft für Außenpolitik und das digitale Medium Sociedad Uruguaya haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Ziel ist es, einen institutionellen Rahmen für Zusammenarbeit in den Bereichen Ausbreitung öffentlicher Reflexion und bilateraler Agenda zu schaffen.
Im Gespräch mit Henry Worm (CDU) über konkrete Kooperationsmöglichkeiten.
Eine »Außenpolitik aus einem Guss« ist nicht nur für Großmächte relevant. Gerade kleinere Staaten können durch klare Prioritätensetzung, vernetzte Analyse und eine einheitliche strategische Kommunikation Wirkungsmacht erzeugen.
»Wir müssen Kriege nicht nur akzeptieren, wir müssen sie auch verstehen. Das ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die viel zu lange vernachlässigt worden ist.«
Präzise, unbeschönigt und erhellend zeigt Carlo Masala, Professor für Internationale Politik sowie Direktor des »Center for Intelligence and Security Studies« und der gefragteste Militärexperte des deutschen Sprachraums über Fragen der Sicherheitspolitik, warum Krieg kein Relikt der Vergangenheit ist, und darüber, was wir heute tun können und müssen, um die Wahrscheinlichkeit für kriegerischen Konflikte zumindest zu reduzieren.
Am 13. Mai 2025 war die Uruguayisch-Deutsche Gesellschaft für Außenpolitik (DGAPUY) für einen Antrittsbesuch zu Gast bei der Organisation Amerikanischer Staaten (OEA) in Montevideo. Die Vertreterin der OEA in Uruguay, Claudia Barrientos, empfing Nahuel González, Co-Leiter der DGAPUY, Marcos Pera, Kommunikationsleiter, sowie Projektleiter Ricardo Soto.
Ein Gastbeitrag von Andreas Larem. Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses a.D.